Das Tigerauge steigert die Konzentration
Sein Name basiert auf den Lichtstreifen, die sich auf der Oberfläche des runden oder oval geschliffenen Schmucksteins befinden und an die Pupillen einer Katze erinnern. Das aus Quarz und Brauneisen bestehende, feinfaserige, undurchsichtige Tigerauge wird zur Heilung verschiedener Krankheitsbilder verwendet.
Es soll seinen Träger vor allem bei nervlicher Überlastung, Unkonzentriertheit, Vergesslichkeit, nervösen Schlafproblemen sowie durchblutungsbedingten Schmerzen helfen und vor negativen Energien schützen. Das Tigerauge verfügt darüber hinaus über ein hohes Siliziumgehalt und wirkt sich positiv auf die Atemwege aus.
Die Heilung der Seele
Das Tigerauge sieht nicht nur schön aus und wird gerne als Schmuck getragen, sondern wirkt sich auf die Seele aus. Schon im Mittelalter wurde es zum Schutz gegen Verhexungen und den bösen Blick verwendet, heute schafft es hauptsächlich Klarheit, fördert die Konzentration, wirkt beruhigend, hilft bei Depressionen, heilt Erkrankungen der Knochen und Gelenke und trägt zur Verbesserung der Leber und Nieren bei.
Die Anwendung
Man sollte den Stein nie länger als eine Woche direkt am Körper tragen, da sonst der Energiefluss gehemmt wird. Weiter kann man das Tigerauge ein- bis zweimal im Monat unter fließendem Wasser reinigen, damit er entladen wird. Danach kann der Stein an der Sonne oder in einer Bergkristall-Gruppe wieder aufgeladen werden. Ketten sollten hingehe ein- bis zweimal pro Monat über Nacht in einer trockenen Schale mit Hämatit-Trommelsteinen entladen werden.
Das Sternzeichen
Das Tigerauge wird dem Sternzeichen Jungfrau, manchmal aber auch dem Zwilling oder dem Löwen, zugeordnet. Es ist in den verschiedensten Formen und Verarbeitungen im Handel erhältlich, unter anderem als Rohstein, Trommelstein, Handschmeichler, Schmuck oder Dekorationsobjekt.