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		<title>Härtebestimmung bei Edelsteinen</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Jun 2009 13:21:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Härte von Edelsteinen wird nach der Mohs&#8217;schen Härteskala ermittelt. Diese wurde vom Geologen Friedrich Mohs erstellt. Zur Bestimmung der Härte ritzte er verschiedene Minerale gegeneinander und ordnete sie den Zahlen von 1 bis 10 zu.

Die Skala ist heute in der Mineralogie und Geologie weit verbreitet, weil sie auf einer ganz einfachen Grundlage basiert: ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Härte von Edelsteinen wird nach der Mohs&#8217;schen Härteskala ermittelt. Diese wurde vom Geologen Friedrich Mohs erstellt. Zur Bestimmung der Härte ritzte er verschiedene Minerale gegeneinander und ordnete sie den Zahlen von 1 bis 10 zu.<br />
<span id="more-32"></span><br />
Die Skala ist heute in der Mineralogie und Geologie weit verbreitet, weil sie auf einer ganz einfachen Grundlage basiert: ein harter Stoff ritzt einen weicheren. Deshalb ritzen auch die höher nummerierten Mineralien alle darunter liegenden. </p>
<p>Härte 1: Talk ist mit einem Fingernagel leicht ritzbar<br />
Härte 2: Gips kann ebenfalls mit dem Fingernagel geritzt werden<br />
Härte 3: Calcit (oder auch Kalkspat) ist mit einer Kupfermünze ritzbar<br />
Härte 4: Fluorit (Flussspat) ist mit einem Messer noch gut ritzbar<br />
Härte 5: Apatit oder Mangan ist mit dem Messer noch ritzbar<br />
Härte 6: Feldspat (auch als Orthoklas bekannt) ist mit einer Stahlfeile ritzbar<br />
Härte 7: Quarz ritzt bereits Fensterglas<br />
Härte 8: Topas und die Härtegrade 9 bis 10 ritzen ebenfalls Glas<br />
Härte 9: Korund<br />
Härte 10: Diamant </p>
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		<title>Der Opal</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Jun 2009 10:40:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Opale sind buntfleckig schillernde Edelsteine, die ausschließlich als Schmucksteine verwendet werden. Sie kommen zu 96 Prozent aus Australien, wo sie als &#8220;Opaladern&#8221; in größeren Gesteinen gefunden werden.
Opale haben die besondere Eigenschaft, dass sie in vielen unterschiedlichen Farben schimmern. Diese entstehen durch die Lichtreflexion im inneren des Steins. Aufgrund seiner mineralischen Beschaffenheit, er besteht aus kleinen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Opale sind buntfleckig schillernde Edelsteine, die ausschließlich als Schmucksteine verwendet werden. Sie kommen zu 96 Prozent aus Australien, wo sie als &#8220;Opaladern&#8221; in größeren Gesteinen gefunden werden.<span id="more-29"></span><br />
Opale haben die besondere Eigenschaft, dass sie in vielen unterschiedlichen Farben schimmern. Diese entstehen durch die Lichtreflexion im inneren des Steins. Aufgrund seiner mineralischen Beschaffenheit, er besteht aus kleinen Kieselgel Kügelchen, wird das Licht von Kügelchen zu Kügelchen geworfen und in die unterschiedlichen Farben gebrochen.<br />
Heute unterscheidet man zwischen verschieden farbigen Opalen. Es gibt weiße und schwarze Opale, wobei hier die Grundfarbe des Steins gemeint ist. Ein schwarzer Opal kann auch grau, blau oder grün in seiner Grundfarbe sein. Der bekannteste ist der Harlekin-Opal der in allen Regenbogenfarben schimmert. Es gibt außerdem noch Feueropale, die eine orange bis rote Grundfärbung besitzen.<br />
Seinen Namen bekam der Opal schon im alten Rom, wo er teilweise höher bewertet wurde als ein Diamant. Opalus ist lateinisch und bedeutet soviel wie kostbarer Stein. Er gilt als Stein der Liebe und der Hoffnung aber auch als Talisman für Diebe und Spione.</p>
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		<title>Edelster Stein: Der Diamant</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Jun 2009 13:55:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich bestehen Diamanten ausschließĺich aus ganz stark verdichtetem, kristallisierten Kohlenstoff. Doch macht ihre hohe Lichtbrechung und ihre Klarheit sie zu ganz besonderen Edelsteinen.
Die größten Vorkommen befinden sich in Russland und Afrika. Insgesamt werden pro Jahr etwa zwanzig Tonnen an Rohdiamanten gefördert. Das deckt allerdings nicht den Bedarf der Industrie, die natürlich auf natürliche Diamanten zurückgreifen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich bestehen Diamanten ausschließĺich aus ganz stark verdichtetem, kristallisierten Kohlenstoff. Doch macht ihre hohe Lichtbrechung und ihre Klarheit sie zu ganz besonderen Edelsteinen.<span id="more-26"></span></p>
<p>Die größten Vorkommen befinden sich in Russland und Afrika. Insgesamt werden pro Jahr etwa zwanzig Tonnen an Rohdiamanten gefördert. Das deckt allerdings nicht den Bedarf der Industrie, die natürlich auf natürliche Diamanten zurückgreifen möchte. Es gibt daher auch synthetisch hergestellte Diamanten. Denn nur ein Viertel der geförderten Diamanten eignet sich überhaupt als Schmuckstein.</p>
<p>Dadurch das der Stein durchsichtig ist, erhält ein Diamant durch einen Edelsteinschliff erst seinen besonderen Glanz. Er bricht durch speziell gewählte Winkelverhältnisse das Licht auch im Inneren und beginnt dadurch zu funkeln. Ein beliebter Diamant-Schliff ist der Brillantschliff.<br />
Früher wurden die Steine per Hand geschliffen doch inzwischen werden Schliffe und ihre Wirkung am Computer simuliert und von Automaten umgesetzt.</p>
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		<title>Edelsteinschliff</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Jun 2009 09:54:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Bis ins Mittelalter hinein wurden Edelsteine nur an ihren natürlichen Kristallenden oder Bruchstellen poliert und bearbeitet, damit man einen Glanz sehen konnte oder eine Transparenz sichtbar wurde. Richtig bearbeitet wurden die Steine noch nicht.
Erst in der Mitte des 15. Jahrhunderts entwickeltet sich der Facettenschliff. Dieser ermöglichte es, die Edelsteine so zu bearbeiten, dass sie endlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bis ins Mittelalter hinein wurden Edelsteine nur an ihren natürlichen Kristallenden oder Bruchstellen poliert und bearbeitet, damit man einen Glanz sehen konnte oder eine Transparenz sichtbar wurde. Richtig bearbeitet wurden die Steine noch nicht.<span id="more-22"></span><br />
Erst in der Mitte des 15. Jahrhunderts entwickeltet sich der Facettenschliff. Dieser ermöglichte es, die Edelsteine so zu bearbeiten, dass sie endlich zu funkeln begannen.<br />
Zunächst werden die Steine vorgeschliffen. Man nennt diesen Vorgang auch Ebauchieren. Der unbearbeitete Stein wird hierbei in die richtige Form und Größe gebracht. Der zweite Schritt ist das Facettieren. Der Edelstein wird mit Steinkitt auf einen Kittstock geklebt und dort mit verschiedenen Schleifwerkzeugen bearbeitet bis er seinen gewünschten Schliff erhalten hat.<br />
Abschließend wird der Stein poliert, damit er seinen maximalen Glanz erhält. Die bekanntesten Edelstein-Schliffe sind der Brillant-Schliff und der Ovalschliff.</p>
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		<title>Der Aquamarin</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Jun 2009 08:48:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser Edelstein trägt seine Farbe schon im Namen. Abgeleitet vom Lateinischen &#8220;aqua marina&#8221;, was Meerwasser bedeutet, schimmert dieser Stein in unterschiedlich intensiven Blautönen. Er symbolisiert das Meerwasser, denn der Aquamarin kann mal leicht bläulich durchsichtig sein - diese Form ist selten - und dann wieder intensiv blau-grün wie die Tiefen des Meeres. Er gilt daher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Edelstein trägt seine Farbe schon im Namen. Abgeleitet vom Lateinischen &#8220;aqua marina&#8221;, was Meerwasser bedeutet, schimmert dieser Stein in unterschiedlich intensiven Blautönen.<span id="more-19"></span> Er symbolisiert das Meerwasser, denn der Aquamarin kann mal leicht bläulich durchsichtig sein - diese Form ist selten - und dann wieder intensiv blau-grün wie die Tiefen des Meeres. Er gilt daher auch als Glücksstein der Seeleute.<br />
Der Stein ist sehr hart, unempfindlich gegenüber Kratzern und hat keine Einschlüsse. Jedoch kann er durch Wärme- und Lichtzufuhr seine Farbe verlieren. Auch dieser Edelstein kann durch Brennen veredelt werden. Durch hohe Temperaturen wird das Blau blasser und der Stein durchsichtiger. Jedoch werden die Aquamarine nach der Farbintensität bewertet. Je intensiver das Blau desto wertvoller der Stein.</p>
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		<title>Der Amethyst</title>
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		<pubDate>Mon, 25 May 2009 11:17:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Amethyste sind violette Schmucksteine. Die Farbpalette reicht hier von einer hellen, leicht rosa wirkenden Färbung bis hin zu einem dunklen Violett. Wobei die dunklen Amethyste die wertvollsten sind. Nachteil dieses Steins ist, dass er unter direkter Sonneneinstrahlung schnell seine Farbe verliert. Er sollte also keiner direkten UV-Strahlung ausgesetzt werden.
Wird der Amethyst gebrannt und damit einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Amethyste sind violette Schmucksteine. Die Farbpalette reicht hier von einer hellen, leicht rosa wirkenden Färbung bis hin zu einem dunklen Violett.<span id="more-15"></span> Wobei die dunklen Amethyste die wertvollsten sind. Nachteil dieses Steins ist, dass er unter direkter Sonneneinstrahlung schnell seine Farbe verliert. Er sollte also keiner direkten UV-Strahlung ausgesetzt werden.<br />
Wird der Amethyst gebrannt und damit einer Hitze von ca. 400 Grad Celcius ausgesetzt, bekommt er eine gelbliche bis goldene Färbung und wird als Citrin angeboten. Eine andere Einfärbung ist nicht möglich, denn anders als beim Achat ist nur die Oberfläche eines Amethysten färbbar.<br />
Als Schmuckstein wird der Amethyst häufig als Facettenschliff angeboten. Er ist auch ein Bestandteil des Bischofringes.<br />
Abgebaut wird dieser Edelstein in Brasilien, Madagaskar, Russland und Sri Lanka. Die Vorkommen im europäischen Raum - vor allem Idar-Oberstein und Österreich, sind geschützt und werden nicht mehr abgebaut. </p>
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		<title>Der Achat</title>
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		<pubDate>Mon, 18 May 2009 10:50:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser Edelstein wurde zuerst im Fluss &#8220;Achates&#8221; auf Sizilien gefunden. Schon im alten Ägypten, etwa 1000 vor Christus, war dieser Stein sehr beliebt. Aus ihm wurden unter anderem Ringe und Gefäße hergestellt.
Im 18. Jahrhundert war eine regelrechte Achatindustrie entstanden. Vor allem in Idar-Oberstein befasste man sich mit der Herstellung von Achat-Schmuck.
Der Stein an sich entsteht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Edelstein wurde zuerst im Fluss &#8220;Achates&#8221; auf Sizilien gefunden. Schon im alten Ägypten, etwa 1000 vor Christus, war dieser Stein sehr beliebt. Aus ihm wurden unter anderem Ringe und Gefäße hergestellt.<span id="more-10"></span><br />
Im 18. Jahrhundert war eine regelrechte Achatindustrie entstanden. Vor allem in Idar-Oberstein befasste man sich mit der Herstellung von Achat-Schmuck.<br />
Der Stein an sich entsteht in Gesteinshöhlräumen in mehreren Schichten. Er ist sehr fest und resistent gegenüber Wasser und Sonneneinstrahlung. Außerdem ist er sehr hart und widerstandsfähig gegenüber Chemikalien. Deshalb wird er heute auch oft in der Technik verarbeitet.<br />
Als Edelstein ist er aufgrund seiner Vielfarbigkeit und seiner Streifen sehr beliebt. Auch lässt er sich leicht färben. Es gibt ihn in der Natur allerdings nicht in pink, lila oder magenta. </p>
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		<title>Was ist ein Edelstein?</title>
		<link>http://www.edel-stein.net/2009/05/15/was-ist-ein-edelstein/</link>
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		<pubDate>Fri, 15 May 2009 14:47:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[In früheren Zeiten galten die Steine als Edelsteine, die durch ihr außergewöhnliches Aussehen auffielen. 
Sie hatten einen besonderen Glanz, eine andere Farbe als herkömmliche Steine, waren von anderer Transparenz und deutlich härter als gewöhnliche Steine. Außerdem kamen sie recht selten vor und waren deshalb sehr kostbar. Mit der Zeit kamen weitere Steine dazu, die vielleicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In früheren Zeiten galten die Steine als Edelsteine, die durch ihr außergewöhnliches Aussehen auffielen. <span id="more-6"></span><br />
Sie hatten einen besonderen Glanz, eine andere Farbe als herkömmliche Steine, waren von anderer Transparenz und deutlich härter als gewöhnliche Steine. Außerdem kamen sie recht selten vor und waren deshalb sehr kostbar. Mit der Zeit kamen weitere Steine dazu, die vielleicht in manchen Regionen als Besonders angesehen wurden. Deshalb entstand die Einteilung zwischen Edelsteinen und Halbedelsteinen.<br />
Die bekanntesten Edelsteine heute sind die folgenden:</p>
<li>Achat</li>
<li>Amethyst</li>
<li>Aquarmarin</li>
<li>Citrin</li>
<li>Diamant</li>
<li>Granat</li>
<li>Jade</li>
<li>Mondstein</li>
<li>Opal</li>
<li>Peridot</li>
<li>Rubin</li>
<li>Saphir</li>
<li>Smaragd</li>
<li>Topas</li>
<li>Turmalin</li>
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		<title>Herzlich Willkommen</title>
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		<pubDate>Thu, 07 May 2009 15:25:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo und Herzlich Willkommen auf edel-stein.net. Schön, dass Sie den Weg hierher gefunden haben. In Zukunft finden sie hier viele Informationen zum Thema Edelsteine. 
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo und Herzlich Willkommen auf edel-stein.net. Schön, dass Sie den Weg hierher gefunden haben. In Zukunft finden sie hier viele Informationen zum Thema Edelsteine. </p>
]]></content:encoded>
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